

„Juden, Deutsche und Öl sind unsere besten Exportgüter- Ware Mensch? Wie Rumäniendeutsche gegen Devisen freigekauft wurden.“ Unter diesem zynischen Zitat des Diktators Nicolae Ceausescu hatte der Lern-und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis translation e.V.- Verein zur Förderung der Demokratie und Kultur Europas am 6. November zu einer Veranstaltung im früheren Hafttrakt B, den „Vogelkäfigen“, im Kaßberg-Gefängnis eingeladen. Sie ist offizieller Bestandteil des Programms „Chemnitz-Europäische Kulturhauptstadt 2025“.

Eingang zum Lern-und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis / Foto: Der Verfasser
Mitfinanziert und gefördert wurde das Zeitzeugen-Projekt aus Steuermitteln des Sächsischen Haushalts, durch Bundesmittel des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Stadt Chemnitz und vom Förderprogramm EUJA!/ Sparkasse Chemnitz sowie von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Die zahlreichen, geschichtsbewussten Chemnitzer Besucher zeigten nach wie vor großes Interesse an dem Veranstaltungsort selbst sowie an dem Thema des Freikaufs der Deutschen aus Rumänien, das Parallelen zu den aus Chemnitz abgewickelten Freikäufen aufweist.

Einladender Straßen-Hinweis auf den Gedenkort / Foto: Der Verfasser
Der Kaßberg- Historischer Ort
In Chemnitz, von 1953-1990 Karl-Marx-Stadt, der einst reichsten Stadt Deutschlands, entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im bürgerlich geprägten Kaßberg ein neuer Justizkomplex mit dem 1876/1877 errichteten Kaßberg- Gefängnis. Im Stile viktorianischer Gefängnisarchitektur nach dem panoptischen Prinzip (gleichzeitige Überwachung vieler Menschen durch einen einzelnen) bestand die kreuzförmige Haftanstalt aus einem zentralen Mittelbau von dem strahlenförmig die Zellentrakte ausgingen. Diese Bauweise ermöglichte es, einen permanenten Überwachungsdruck auf die Insassen auszuüben; sie mussten jederzeit davon ausgehen, beobachtet werden.
Im Jugendstilviertel auf dem Kaßberg spielte sich ein dunkles Kapitel der DDR- Geschichte ab. Der Block B des Kaßberg-Gefängnisses war Umschlagsplatz des DDR-Menschenhandels und „Tor zur Freiheit“ zugleich. Hier wurde die „Ware Mensch“ einige Wochen aufgepäppelt, ehe die „Freigekauften“ mit heimlichen Bustransporten, den „Wunder-Bussen“, in die Freiheit gelangten.

Mit der Verwirklichung des Lern-und Gedenkorts kehrten viele der einstigen Häftlinge in Form einer Doku über ihr Schicksal in die ehemaligen Zellen zurück. / Foto: Der Verfasser
Vom Ort des Schreckens zum Lern-und Gedenkort
Vom Kaiserreich bis zu seiner Auflösung diente das Gefängnis allen Systemen als Haftanstalt für Kriminelle und politisch Gefangene. Nach der Wende betrieb der Freistaat Sachsen die Gefängnis- Anlage bis Ende 2010. Als die Liegenschaft verkauft werden sollte, gründeten engagierte Chemnitzer im November 2011 den „Lern- und Gedenkort Kaßberg- Gefängnis“ e. V., der sich mit der Unterstützung der Stiftung „Sächsische Gedenkstätten“ dafür einsetzte, an diesem historisch-authentischen Ort an das Leid all jener zu erinnern, die hier Unrecht erduldeten.
Nach zweijähriger Bauzeit, im Oktober 2023, eröffnete der Lernort seine Pforte hauptsächlich für- nicht nur-junge Menschen. Dazu Peter Wellach im Interviewe mit Sachsen Fernsehen: „ Wenn man in der Zelle steht und sich zuerst mit der Person beschäftigt, und dann wieder in die Schule gehen kann… wird man den Kontext ganz anders wahrnehmen“. Peter Wellach und seine Mitarbeiter vom Büro beier+wellach projekte Berlin entschieden sich für einen modernen Lernort mit „Fenstern in die Vergangenheit“. Es gelang ihnen ein nahtloser Übergang von der NS-Zeit über die sowjetische NKWD-Zeit in die DDR-Zeit bis hin zur Wende, wobei klar wird, was allen Systemen gleich war: Menschen zu erniedrigen. Besonders nach 1945, als die Haftanlage teil des Repressionsapparates geworden war.
Die früheren Zellen wurden mit persönlichen Dokumenten und Fotos zu biographischen Ausstellungen gestaltet, sie zeigen Haftschicksale ehemaliger politischer Gefangenen aus unterschiedlichen Epochen, doch „alle Insassen hatten eine Idee, die Idee von Freiheit“.
Im Stasi-Jargon wurde der Block B des Kaßberg- Gefängnisses „Päppel- Anstalt“ genannt, für die Häftlinge selbst waren es die „Vogelkäfige“, benannt nach dem DDR-Unterhändler und Vertrauten Erich Honeckers, Rechtsanwalt Wolfgang Vogel. Über ihn lief das lukrative Geschäft, das der SED-Diktatur bis zum Mauerfall ca. 3,5 Milliarden DM einbrachte. Seine Tätigkeit war nicht unumstritten, da sie zweifellos enge Kontakte mit der DDR-Führung voraussetze. Vogels eigene Sichtweise dazu: „Ich habe Menschen zur Ausreise verholfen, und das war nicht ‘Schaden‘ sondern Hilfe.“
„Der Katholik und SED-Mann besaß nicht nur das uneinge- schränkte Vertrauen des SED-Chefs, auch die Bonner schätzen den Anwalt als integeren und zuverlässigen Partner. Der DDR-Anwalt makelte bis zur Wende beim Agentenaustausch, ebenso wie beim Bonner Freikauf von 33 000 Häftlingen aus DDR-Knästen. Vogel half mehr als 250 000 DDR-Bürgern, legal in den Westen …“ (Der Spiegel, 15. 01. 1990)
DDR und Rumänien praktizierten Menschenhandel
Die DDR war nicht das einzige Land des damaligen Ostblocks, aus dem die Bundesregierung Menschen gegen Warenlieferungen und Devisen freikaufte. Bis heute entdecken die ehemals kommunistischen Bruderländer Gemeinsamkeiten: am 11. November eröffnete in der Temeswarer Gedenkstätte der Revolution von 1989 eine der DDR gewidmete Wanderausstellung „Die ideale Welt der Diktatur?- Herrschaft und Alltag in der DDR“. Sie entführt in das von Gängelung Überwachung, Bespitzelung, Selbstzensur und besonders von Unfreiheit geprägte Alltagslebender ehemaligen DDR, das allen Diktaturen gleich ist.
Auch das kommunistische Rumänien unter dem Ceausescu- Regime füllte seine klammen Kassen mit der menschenverachtenden Praxis des modernen Menschenhandels auf, indem es Juden und Deutsche -aber nicht nur- gegen Devisen auswandern ließ.

Rechtsanwalt Dr. Heinz-Günther Hüsch / Quelle: SbZ, 21.07.2025
Die geschickten Verhandlungen des Rechtsanwalts Dr. Heinz-Günther Hüsch ebneten abertausender Deutschen den Weg aus der Diktatur des kommunistischen Rumäniens in die Freiheit.
Dr. Hüsch, Katholik und Bundestagsabgeordneter, CDU, genoss das volle Vertrauen gleich mehrerer Bundeskanzler, hatte es aber mit den rumänischen Verhandlungspartnern, speziell der Securitate, mit einem wesentlich schwierigeren und nicht immer glaubwürdigen Verhandlungspartner zu tun. Dennoch zollten auch sie ihm gehörigen Respekt und wollten gar keinen anderen Verhandlungspartner. Das Projekt des Lern-und Gedenkorts Kaßberg-Gefängnis e.V. in Chemnitz beleuchtet im Kultur-Hauptstadt-Jahr erstmals in Deutschland den Freikauf der deutschen Minderheit aus der Ceausescu- Diktatur in einer Wanderausstellung. Durch Kooperation mit Partnerorganisationen, wie dem Goethe-Institut Bukarest, soll europaweit Aufmerksamkeit erweckt werden. Eine Ausstellungstour durch Rumänien ist für 2026 ist vorgesehen.
In Rumänien selbst wurde der Freikauf erst am 18. Dezember 2006 im Parlament durch Präsident Traian Basescu als „illegitim und kriminell“ aufgrund des 663 Seiten umfassenden Berichts der Tismaneanu –Kommission verurteilt. Diese Kommission forderte auch die Abkommen zum Freikauf von Juden und Deutschen öffentlich zugänglich zu machen. Doch gerade dieser Forderung schloss sich der rumänische Präsident nicht an, da ihre Bekanntgabe die ausländischen Partner in eine unangenehme Situation bringen würde. Um so wertvoller sind Interviews mit beteiligten Akteuren und Zeitzeugen.
Videointerviews
Im Vorfeld der Videointerviews waren in der Banater Post, der Siebenbürger Zeitung und der ADZ, der deutschsprachigen Tageszeitung in Rumänien, Aufrufe zur Gewährung von Interviews zum Thema Freikauf der Rumäniendeutschen veröffentlicht worden. In den Interviews berichteten die Zeitzeugen über das Leben als deutsche Minderheit in der alten Heimat, über das Dilemma „gehen oder bleiben“, ihren Wunsch nach Freiheit, ihre ersten Eindrücke und Erfahrungen als Neuankömmlinge in der damaligen Bundesrepublik Deutschland, aber auch über ihr Gefühl von mangelnder Anerkennung als Deutsche, bis hin zur gelungenen Integration und beruflichen Verwirklichung.
Die Interviews widerspiegeln die persönlichen, vielschichtigen, aber auch regional unterschiedlichen Sichtweisen und Erinnerungen zwischen dem Banat und Siebenbürgen, an die Ausreise sowie allem, was damit verbunden war, auch den kurz angesprochenen Schmiergeldzahlungen.
Der Film „Freiheit als Ware“- Stimmen von Freigekauften Rumäniendeutschen mit Befragungen der Zeitzeugen Brigitte Depner, Dr. Friedrich Maiterth, Sofia Penteker, Walter Schneider und William Totok vor laufender Kamera stellt den Grundstein der Sonderausstellung dar. Einspielungen daraus waren der wirkungsvolle „Schock-Einstieg“ dieser emotionalen Veranstaltung, was zuerst einmal stumme Betroffenheit und Sprachlosigkeit hervorrief, die jedoch anschließend von der gefühlvoll und souverän geführten Moderation von Dr. Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen, in den weiteren Verlauf übergeleitet wurde.
Bedauerlich, dass von den anwesenden Interviews- Zeitzeugen nur Vertreter der Siebenbürger Sachsen zur Podiumsdiskussion eingeladen waren und somit eher die Siebenbürgische Sichtweise im Vordergrund stand. Dennoch erfreulich, dass einigen Banater Schwaben der Weg in die Europäische Kulturhauptstadt 2025 nicht zu weit war. Chemnitz und die Veranstaltung haben die Besucher großzügig entlohnt.
Podiumsdikussion - Freikauf
Begrüßt wurden die zahlreich erschienen Gäste durch Ingolf Notzke, Verwaltungsleiter des Lern-und Gedenkorts-Kaßberg-Gefängnis e.V. Desweiteren begrüßte der aus Siebenbürgen stammende Rechtsanwalt Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten im Namen der Bundesregierung die Anwesenden und dankte den Initiatoren für die Veranstaltung, die mit dem Freikauf von Angehörigen der deutschen Minderheit in Rumänien ein vielschichtiges, aber wenig erforschtes Thema in den Fokus richtet. Der Freikauf war die in seiner Wirkung ersehnte Möglichkeit, ein neues, selbstbestimmtes Leben in einem freien Land zu beginnen. Dr. Fabritius beteiligte sich auch an der anschließenden Podiumsdiskussion.
Desweiteren richtete der Landtagspräsident und Vorstandsmitglied des Lern-und Gedenkorts Kaßberg, Alexander Dierks, MdL, seine Grußworte im Namen des Sächsischen Landtags aus. Er berichtete auch über seine positiven, persönlichen Erfahrungen aus seiner Kindheit mit Spätaussiedler-Kindern.

Gruppenfoto im Kaßberg-Gefängnis v.li. Dr. Friedrich Maiterth, Dr. Bernd Fabritius, Dr. Heinke Fabritius, RA. Cornel Hüsch, Alexander Dierks MdL, Brigitte Depner, Peter-Dietmar Leber
Foto: Der Verfasser
Der Bundesvorsitzende der Banater Schwaben, Peter-Dietmar Leber, hielt einen umfangreichen, gut dokumentierten Einführungsvortrag zur Geschichte des Freikaufs der Deutschen aus Rumänien. Darin unterstrich er u.a. die Verdienste von Rechtsanwalt Dr. Heinz-Günther Hüsch als Beauftragten der Bundesregierung in Sachen Freikauf. Dr.Hüsch wurde für seine Verdienste dafür 2014 in Ulm mit der Prinz-Eugen-Nadel, der höchsten Auszeichnung der Landsmannschaft der Banater Schwaben ausgezeichnet, 2015 wurde ihm der Donauschwäbische Kulturpreis verliehen.
Ernst Meinhardt resümierte in seinem Nachruf in der Banater Post: „Ohne Dr. Hüsch wäre die Geschichte der Banater Schwaben, der Siebenbürger Sachsen und überhaupt der Rumäniendeutschen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts anders verlaufen“. Desweiteren würdigte Leber die Verdienste der Journalisten Ernst Meinhardt und Hannelore Baier für ihre Recherchen, Interviews und Veröffentlichungen zum Thema Freikauf.
Seit der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sozialistischen Republik Rumänien im Jahre 1967 bis zum Fall des Ceausescu-Regimes im Dezember 1989 gelangten ca. 225 000 Rumäniendeutsche in die westliche Freiheit.
Die letzte Abrechnung vom August 1989 wies einen Prokopfbetrag von 8950 DM aus. Hannelore Baier zitiert in „Leben in der Diktatur“- Beiträge zur Geschichte der rumäniendeutschen 1940-1989, Hermannstadt, 2025 den 1968 geschassten Innenminister Alexandru Draghici: „Als ich aus dem Innenministerium wegging, habe ich im Konto der Staatsbank 6 250 000 Dollar übergeben von denen, die gingen und in Devisen bezahlten…“ Er erwähnte auch, dass Unterhändler aus dem Ausland kamen.

450 Seiten thematisieren die Geschichte der Rumäniendeutschen von 1940 bis 1989
Dass von deutscher Seite pro Kopf Auslösebeträge bezahlt wurden, war den deutschen Ausreisewilligen in Rumänien kaum bekannt, was auch in der anschließenden Podiumsdiskussion zum Ausdruck kam.
Für die meisten bestand das Kopfgeld in Form von Schmiergeldzahlungen und der geforderten Sachleistungen, was anscheinend immer noch ein Tabu-Thema ist.
Am 4. Dezember 1989 kündigte Rumänien alle Vereinbarungen. Bereits am 29. Dezember wurden in Rumänien die Reisebeschränkungen aufgehoben. Innerhalb der nächsten sechs Monate kehrten 111 150 Deutsche ihrer Heimat in Rumänien den Rücken. Von 1950 bis 2005 kamen 430101 Deutsche aus Rumänien als Spätaussiedler in die Bundesrepublik Deutschland. Die Zahl der in Rumänien lebenden Deutschen liegt gegenwärtig unter 30 000 Personen.

Gesprächsteilnehmer / Foto: Der Verfasser
Die Teilnehmer des Podiumsgesprächs kamen als Kind, Abiturient oder mit abgeschlossenem Studium nach Deutschland. Sie hatten demzufolge unterschiedliche Erfahrungen in Rumänien gesammelt. Für den bereits 1973 als Kind mit seiner Familie übersiedelten Dr. Friedrich Maithert hatte der in Deutschland lebende Großvater schon für einen reibungslosen Start Vorsorge getroffen.
Brigitte Depner, 1983 ausgereist, berichtete vom jahrelangen Warten auf die Ausreisegenehmigung sowie ihrer familiären Situation. Besonders demütigend empfand sie, dass sie als Absolventin der Klausenburger Germanistik und Deutschlehrerin einen Deutschkurs belegen sollte.
Dr. Bernd Fabritius erging es ähnlich. Er kam als Abiturient des Samuel von Brukenthal- Lyzeums, Hermannstadt mit seiner Familie 1984 in die Bundesrepublik. Gemeinsam mit anderen Abiturienten deutschsprachiger Elite-Lyzeen, wie dem Nikolaus-Lenau-Lyzeum, Temeswar und dem Honterus-Lyzeum, Kronstadt, mussten sie einen Deutschkurs besuchen.
Auch die Familie Fabritius steckte in dem Dilemma „gehen oder bleiben“. Ihre Befürchtung, in Rumänien ihre Identität als Sachsen zu verlieren und die Hoffnung, in Deutschland als solche weiterleben zu können, führte letztlich zur Ausreise. Doch über allem und für alle stand der brennende Wunsch nach Freiheit! Den aus dem Rumänischen entlehnten Begriff „Ware Mensch“ konnten die Redner nicht stehen lassen.
Der Freikauf war das Geschenk der Freiheit.
Rechtsanwalt Cornel Hüsch begleitete seinen Vater zehn Jahre lang zu den Verhandlungen nach Bukarest. Er fungierte dabei auch als „Aufpasser“ auf seinen Vater, um ihn vor den Tricks der Securitate zu schützen. Er selbst habe bei der Polizei sogar Schießübungen absolviert. Dr. Hüsch in manchen Fällen auch eine Waffe getragen. Es kam darauf an, der rumänischen Seite gegenüber Stärke zu zeigen. Auch berichtete er von zufälligen Begegnungen mit Rumänien- Deutschen in Rumänien und Deutschland.
Als der Verfasser seine Motivation zur Ausreise mit dem Rütlischwur aus Wilhelm Tell begründete, stimmte Cornel Hüsch mit ein und bekannte, dass dieser Schillertext in seiner Familie einen hohen Stellenwert besitze.

„…Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in Knechtschaft leben. …“ / Foto: Veranstalter
Quelle: Siebenbürgenforum
Das Motto des 35. Sachsentreffens in Zeiden bringt es auf den Punkt:
Freiheit macht den Unterschied
Im Anschluss an die offizielle Veranstaltung fanden weitere Gespräche mit dem Publikum statt, Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Politiker und interessierte Chemnitzer Bürger setzten durch ihre Anwesenheit ein Zeichen gegen das Vergessen.
Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren für ihre Initiative, mit Zeitzeugen, den Freikauf der Rumäniendeutschen in die Öffentlichkeit zu tragen.